Das chinesische Unternehmen OnePlus hat am Donnerstag das dritte Smartphone seiner OnePlus 7-Serie für den niederländischen Markt vorgestellt: das 7T. Das Smartphone ist ein Mittelweg auf dem Papier zwischen den zuvor veröffentlichten Modellen. In der Praxis ist der 7T dem 7 Pro nicht unterlegen.

In der Front ähnelt der OnePlus 7T dem regulären OnePlus 7, der Anfang dieses Jahres vorgestellt wurde. Mit einem oled-Bildschirm von 6,55 Zoll liegt die Größe des 7T zwischen dem regulären 7 und dem 7 Pro.

Das 7T hat oben eine kleine Kerbe für die Selfie-Kamera. Das OnePlus 7 hatte auch das, im Gegensatz zum 7 Pro, das mit einer ausziehbaren Kamera ausgestattet war und daher keine kleine Kerbe im Bildschirm hatte.

OnePlus profiliert sein Fallgerät mit dem Bildschirm, der auf 90 Hz eingestellt werden kann – genau wie beim 7 Pro. Dies bedeutet, dass die Bilder neunzig Mal pro Sekunde aktualisiert werden, was bedeutet, dass Animationen und Bildlaufbewegungen besser zur Geltung kommen sollten. Das fühlt sich glatt an, macht aber keinen wirklichen Unterschied.

Drei Kameraobjektive im runden Modul
Das Auffälligste am OnePlus 7T ist jedoch das Design des Kameramoduls. Genau wie die 7 Pro verfügt die 7T über drei Kameras. Beim neuesten Gerät werden sie nicht untereinander, sondern nebeneinander in einem markanten runden Modul platziert.

Die Kameras zwischen dem 7T und dem 7 Pro stimmen fast überein. Neben dem regulären Kameraobjektiv (48 Megapixel) gibt es ein Objektiv für den fast dreifachen optischen Zoom und Weitwinkelfotos von 117 Grad.

Von der Kamerakombination können nicht viele Worte gemacht werden. Die Meinung ist die gleiche wie im Mai, als wir über die 7 Pro-Felder sprechen: Die Kameras machen das, was Sie erwarten können, aber in der Praxis machen sie etwas schlechter als zum Beispiel das Huawei P30 Pro.

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